{"id":5051,"date":"2019-12-04T12:15:04","date_gmt":"2019-12-04T11:15:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.martschin.com\/?p=5051"},"modified":"2023-12-13T13:58:27","modified_gmt":"2023-12-13T12:58:27","slug":"hautkrebs-neue-therapien-erhoehen-ueberlebensrate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/martschin.com\/en\/hautkrebs-neue-therapien-erhoehen-ueberlebensrate\/","title":{"rendered":"Hautkrebs: Neue Therapien erh\u00f6hen \u00dcberlebensrate signifikant"},"content":{"rendered":"<div id=\"top\" class=\"page\">\n<section class=\"main-section page-section \">\n<div class=\"container relative\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-sm-8\">\n<div id=\"post-4822\" class=\"blog-item mb-80 mb-xs-40 post-4822 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-gesundheit category-wissenschaft-und-forschung tag-arteriosklerose tag-durchblutungsstoerung tag-gefasscreening tag-gesundheit tag-oegia tag-oesterreichische-gesellschaft-fuer-internistische-angiologie tag-pavk tag-periphere-arterielle-verschlusskrankheit tag-pr tag-presseaussendung tag-presseinformation tag-pressekonferenz tag-pressemitteilung tag-schaufensterkrankheit\">\n<div class=\"blog-item-body\">\n<figure id=\"attachment_5054\" aria-describedby=\"caption-attachment-5054\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Podium-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5054 size-large\" src=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Podium-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-1024x682.jpg\" alt=\"PR Bild\/\u00d6sterreichicsche Gesellschaft f\u00fcr Dermatologie und Venerologie (\u00d6GDV)\/PK Am Hautkrebs nicht mehr sterben\/v.l.n.r.: Priv. Doz. Dr. Christian Posch PhD (Generalsekret\u00e4r der \u00d6GDV, leitender Oberarzt f\u00fcr Dermato-Onkologie an der Klinik und Poliklinik f\u00fcr Dermatologie und Allergologie am Biederstein, Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen), Univ. Prof. Dr. Mathias Schmuth (Vizepr\u00e4sident der \u00d6GDV, Direktor der Univ. Klinik f\u00fcr Dermatologie und Venerologie, Innsbruck), Priv. Doz. Dr. Christine Hafner (Abteilung f\u00fcr Haut- und Geschlechtskrankheiten, Universit\u00e4tsklinikum St. P\u00f6lten, Karl Landsteiner Privatuniversit\u00e4t f\u00fcr Gesundheitswissenschaften), Univ. Prof. Dr. Christoph H\u00f6ller (Vorstandsmitglied der \u00d6GDV und Leiter der Arbeitsgruppe Melanom und Dermatologische Onkologie, Universit\u00e4tsklinik f\u00fcr Dermatologie, Wien), Univ. Prof. Dr. Klemens Rappersberger (Pr\u00e4sident der \u00d6GDV, Leiter der Abt. f\u00fcr Allgemeine Dermatologie und Venerologie, KA Rudolfstiftung und Donauspital, Wien) \u00a9 \u00d6GDV\/APA-Fotoservice\/Schedl\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Podium-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Podium-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 767px) 100vw, 640px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5054\" class=\"wp-caption-text\">v.l.n.r.: Priv. Doz. Dr. Christian Posch PhD, Univ. Prof. Dr. Mathias Schmuth, Priv. Doz. Dr. Christine Hafner, Univ. Prof. Dr. Christoph H\u00f6ller, Univ. Prof. Dr. Klemens Rappersberger \u00a9 \u00d6GDV\/APA-Fotoservice\/Schedl<\/figcaption><\/figure>\n<p>weitere Fotos: <a href=\"https:\/\/www.apa-fotoservice.at\/galerie\/21647\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">APA-Fotogalerie<\/a><\/p>\n<h3>Hautkrebs: Neue Therapien erh\u00f6hen \u00dcberlebensrate signifikant<\/h3>\n<h4>Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte die \u00d6sterreichische Gesellschaft f\u00fcr Dermatologie und Venerologie (\u00d6GDV) anl\u00e4sslich ihrer Jahrestagung \u00fcber neue Therapien des sogenannten \u201eschwarzen\u201c und \u201ewei\u00dfen\u201c Hautkrebses. Diese bewirken eine signifikante Verbesserung der Heilungschancen und werden nun auch bei anderen Tumor-Entit\u00e4ten (Blasenkrebs, Lungenkrebs u.a.) eingesetzt. \u00d6sterreichische DermatologInnen z\u00e4hlen zu den Vorreitern dieser internationalen Entwicklung, sie waren an dieser neuen \u201eTherapie-Epoche\u201c von Anfang an aktiv beteiligt. Die Dermatologie r\u00fcckt damit insgesamt in ein neues Rampenlicht der gesamten Onkologie. Generell wichtig sind regelm\u00e4\u00dfige fachgerechte Kontrollen, die zeitnahe Behandlungen erm\u00f6glichen.<\/h4>\n<p>\u201eWir sind dankbar und auch stolz auf die j\u00fcngsten Entwicklungen der Dermatologie, dass wir Krebs-PatientInnen heute so wirksam helfen k\u00f6nnen\u201c, berichtet Univ. Prof. Dr. Klemens Rappersberger, Pr\u00e4sident der \u00d6GDV. \u201eBeinahe niemand muss heute mehr am \u201ewei\u00dfen Hautkrebs\u201c sterben. Dieser ist in seinen fr\u00fchen Phasen der Entwicklung nahezu immer vollst\u00e4ndig heilbar. Selbst beim \u201eschwarzen Hautkrebs\u201c, an dem vor noch knapp 10 Jahren Melanom-PatientInnen im fortgeschrittenen Stadium IV (Metastasen in verschiedenen Organen) innerhalb weniger Wochen bis Monate verstorben sind, k\u00f6nnen wir heute dank der neuen Behandlungsmethoden bei \u00fcber 50 Prozent der PatientInnen ein 5-Jahres- und l\u00e4ngeres \u00dcberleben erreichen\u201c, fasst Rappersberger zusammen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5057\" aria-describedby=\"caption-attachment-5057\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Rappersberger-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-5057 size-medium\" src=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Rappersberger-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-200x300.jpg\" alt=\"Univ. Prof. Dr. Klemens Rappersberger, Pr\u00e4sident der \u00d6GDV, Leiter der Abt. f\u00fcr Allgemeine Dermatologie und Venerologie, KA Rudolfstiftung und Donauspital, Wien\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Rappersberger-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-200x300.jpg 200w, https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Rappersberger-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-682x1024.jpg 682w, https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Rappersberger-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl.jpg 1866w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5057\" class=\"wp-caption-text\">Univ. Prof. Dr. Klemens Rappersberger, Pr\u00e4sident der \u00d6GDV, Leiter der Abt. f\u00fcr Allgemeine Dermatologie und Venerologie, KA Rudolfstiftung und Donauspital, Wien<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Schwarzer und wei\u00dfer Hautkrebs<\/h4>\n<p>Der schon Jahrhunderte alte Begriff \u201eschwarzer Hautkrebs\u201c erhielt seinen Namen, da er sich vor allem aus den (dunklen) Pigmentzellen der Haut entwickelt \u2013 und deutlich seltener an Schleimh\u00e4uten, Netzhaut, Hirnh\u00e4uten und anderen Organen.<br \/>\nDer sogenannte \u201ewei\u00dfe Hautkrebs\u201c wurde vor einigen Jahren zum besseren Verst\u00e4ndnis der unterschiedlichen Formen b\u00f6sartiger Hauttumoren eingef\u00fchrt. Unter dieser Bezeichnung werden verschiedene Hautkrebs-Formen zusammengefasst, die von Epithelzellen ausgehen. In den letzten Jahren hat sich der Begriff des Keratinozytenkarzinoms zur genaueren Definition dieser Tumoren etabliert.<br \/>\nSelbst ge\u00fcbte Fach\u00e4rztInnen haben oft Schwierigkeiten, die beiden Tumor-Entit\u00e4ten klinisch-makroskopisch zu diagnostizieren, da beide Formen h\u00f6chst unterschiedlich auftreten k\u00f6nnen. Zur endg\u00fcltigen Diagnose ist daher eine histologische Untersuchung immer notwendig.<\/p>\n<h4>Wei\u00dfer Hautkrebs: h\u00e4ufigster Tumor des Menschen<\/h4>\n<p>Der wei\u00dfe Hautkrebs ist der weitaus h\u00e4ufigste Tumor des Menschen. Sein Auftreten nimmt seit Jahren kontinuierlich zu, vermutlich als Folge der individuellen UV-Licht-Aussetzung und einer steigenden Lebenserwartung. Die h\u00e4ufigsten Varianten des wei\u00dfen Hautkrebses (Keratinozytenkarzinoms) sind das Plattenepithel-Karzinom (\u00e4ltere Bezeichnung: Spinaliom) und das Basalzell-Karzinom (auch Basaliom genannt). Beide k\u00f6nnen in weitere verschiedene klinische und histologische Subtypen differenziert werden.<\/p>\n<p>\u201eDas Plattenepithel-Karzinom ist eine sehr h\u00e4ufige Krebsart und kann bei rechtzeitigem Erkennen durch einen Facharzt\/eine Fach\u00e4rztin einfach durch einen chirurgischen Eingriff geheilt werden\u201c, informiert Priv. Doz. Dr. Christine Hafner von der Abteilung f\u00fcr Haut- und Geschlechtskrankheiten am Universit\u00e4tsklinikum St. P\u00f6lten. \u201eNur bei einem kleinen Teil der PatientInnen gelingt uns das leider nicht\u201c, sagt Hafner. \u201eDie Mortalit\u00e4t des Plattenepithel-Karzinoms der Haut liegt bei 1-3 Prozent\u201c.<br \/>\nDas Plattenepithel-Karzinom entwickelt sich in der \u00fcberwiegenden Mehrzahl der F\u00e4lle, aber nicht ausschlie\u00dflich, in UV-belasteter Haut. Betroffen sind vor allem das Gesicht, die Kopfhaut (Glatze bei M\u00e4nnern) und die Handr\u00fccken. Plattenepithel-Karzinome an den (Genital)-Schleimh\u00e4uten, sind zu einem gro\u00dfen Teil eine Folge von lokalen Hautsch\u00e4digungen, wie Tabak und Infektionen mit bestimmten humanen Papillom-Viren (HPV). Auch diese entwickeln sich langsam, Fr\u00fchformen sollten daher rechtzeitig erkannt und behandelt werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5059\" aria-describedby=\"caption-attachment-5059\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Hafner-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-5059 size-medium\" src=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Hafner-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-300x200.jpg\" alt=\"Priv. Doz. Dr. Christine Hafner, Abteilung f\u00fcr Haut- und Geschlechtskrankheiten, Universit\u00e4tsklinikum St. P\u00f6lten, Karl Landsteiner Privatuniversit\u00e4t f\u00fcr Gesundheitswissenschaften\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Hafner-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-300x200.jpg 300w, https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Hafner-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5059\" class=\"wp-caption-text\">Priv. Doz. Dr. Christine Hafner, Abteilung f\u00fcr Haut- und Geschlechtskrankheiten, Universit\u00e4tsklinikum St. P\u00f6lten, Karl Landsteiner Privatuniversit\u00e4t f\u00fcr Gesundheitswissenschaften<\/figcaption><\/figure>\n<p>Basalzell-Karzinome wachsen meist langsam, k\u00f6nnen aber unbehandelt zu erheblichen lokalen Problemen f\u00fchren, indem sie in das Weichgewebe und auch umliegende Strukturen einwachsen. Die Metastasierung des Basalzell-Karzinoms ist zum Gl\u00fcck eine ausgesprochene Rarit\u00e4t und wird von manchen Wissenschaftlern \u00fcberhaupt angezweifelt.<\/p>\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich festhalten, dass der \u201ewei\u00dfe Hautkrebs\u201c in fr\u00fchen Phasen seiner Entwicklung nahezu immer vollst\u00e4ndig geheilt werden kann. Wichtig sind regelm\u00e4\u00dfige fachgerechte Kontrollen, die eine zeitnahe Behandlung erm\u00f6glichen. Dank meist recht einfacher und wirksamer therapeutischer Ma\u00dfnahmen in fr\u00fchen Stadien des Keratinozytenkarzinoms k\u00f6nnen so schwere Verl\u00e4ufe verhindert werden. Selbst bei fr\u00fcher inoperablen fortgeschrittenen Tumoren k\u00f6nnen heute viele Keratinozytenkarzinome dank der Einf\u00fchrung der \u201eImmuntherapie\u201c mit Checkpoint-Inhibitoren bzw. zielgerichteten Therapien (targeted therapy) sehr gut beherrscht oder sogar geheilt werden.<\/p>\n<h4>Schwarzer Hautkrebs: eine der h\u00e4ufigsten b\u00f6sartigen Tumore \u00d6sterreichs<\/h4>\n<p>Der \u201eschwarze Hautkrebs\u201c, das Melanom, tritt ungleich seltener auf. Doch ist es jener Hauttumor, der am h\u00e4ufigsten t\u00f6dlich verl\u00e4uft. Epidemiologische Studien zeigen, dass in \u00d6sterreich das Melanom zu den h\u00e4ufigsten b\u00f6sartigen Krankheiten z\u00e4hlt. Bezieht man sich auf die tats\u00e4chlich gestellten histologischen Diagnosen, ist das Melanom mit etwa 5.800 Diagnosen pro Jahr der h\u00e4ufigste b\u00f6sartige Tumor in \u00d6sterreich. Gl\u00fccklicherweise werden hierzulande mehr als 80 Prozent der Diagnosen in fr\u00fchen Stadien der Erkrankung gestellt.<\/p>\n<p>Bei einer Tumordicke unter einem Millimeter k\u00f6nnen die meisten Betroffenen nach Entfernung des Tumors guten Gewissens davon ausgehen, dass kein weiteres Fortschreiten, insbesondere keine Entwicklung von Metastasen zu bef\u00fcrchten ist. Dennoch sind f\u00fcr diese PatientInnen regelm\u00e4\u00dfige Kontrollen in genau definierten Intervallen ein absolutes Muss. Bei Tumoren mit einer gr\u00f6\u00dferen Eindringtiefe von einem Millimeter besteht bereits ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr ein weiteres Fortschreiten der Krankheit: Je tiefer der Tumor in das Gewebe vorgedrungen ist, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Wahrscheinlichkeit einer Streuung von Tumorzellen in Lymphknoten oder andere Organe.<\/p>\n<p>\u201eWir wissen immer mehr \u00fcber die molekularen Grundlagen der verschiedenen Subtypen von Melanomen\u201c, erkl\u00e4rt Univ. Prof. Dr. Mathias Schmuth, Vizepr\u00e4sident der \u00d6GDV und Direktor der Univ. Klinik f\u00fcr Dermatologie und Venerologie, Innsbruck. \u201eDieses Wissen bauen wir aus, indem wir die Genetik des Melanoms in verschiedenen geographischen Regionen mit unterschiedlicher UV-Belastung und anderen Umwelteinfl\u00fcssen vergleichen\u201c, berichtet Schmuth von den Arbeiten in einer aktuellen Studie. \u201eDie Ergebnisse werden wir nutzen, um f\u00fcr unsere PatientInnen die richtige individualisierte Therapieoption auszuw\u00e4hlen.\u201c<br \/>\nMehr als 80 Prozent aller Melanome werden in \u00d6sterreich von niedergelassenen DermatologInnen diagnostiziert und entfernt, nur ein kleiner Teil dagegen in den Krankenhaus-Abteilungen. Dennoch stellen onkologische PatientInnen an den meisten Abteilungen f\u00fcr Dermatologie und Venerologie, sowohl im universit\u00e4ren wie auch extra-universit\u00e4ren Bereich einen wesentlichen Teil der station\u00e4ren PatientInnen dar.<br \/>\nDie station\u00e4re Betreuung dieser PatientInnen ist f\u00fcr verschiedene \u201einvasive\u201c Therapien (chirurgisch, radiologisch\/ablativ, Bestrahlung etc.) vor allem aber f\u00fcr die Verabreichung moderner pharmakologischer Behandlungen n\u00f6tig. Insbesondere neue Therapien mit Antik\u00f6rpern, die gegen bestimmte Proteine an der Oberfl\u00e4che von Immunzellen gerichtet sind, sind hier von Bedeutung.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5061\" aria-describedby=\"caption-attachment-5061\" style=\"width: 297px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Schmuth-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5061 size-medium\" src=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Schmuth-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-297x300.jpg\" alt=\"Univ. Prof. Dr. Mathias Schmuth, Vizepr\u00e4sident der \u00d6GDV, Direktor der Univ. Klinik f\u00fcr Dermatologie und Venerologie, Innsbruck\" width=\"297\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Schmuth-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-297x300.jpg 297w, https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Schmuth-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-1015x1024.jpg 1015w, https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Schmuth-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl.jpg 1815w\" sizes=\"(max-width: 297px) 100vw, 297px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5061\" class=\"wp-caption-text\">Univ. Prof. Dr. Mathias Schmuth, Vizepr\u00e4sident der \u00d6GDV, Direktor der Univ. Klinik f\u00fcr Dermatologie und Venerologie, Innsbruck<\/figcaption><\/figure>\n<h4>Neue Therapien: k\u00f6rpereigene Tumorabwehr durch Immuntherapie und zielgerichtete Tumortherapien<\/h4>\n<p>Therapeutisch genutzt wird die gezielte Blockade bestimmter Molek\u00fcle (CTLA-4 und PD-1), die bei gesunden Menschen eine organisierte \u201eHemmung\u201c ihres Immunsystems bewirken. \u201eDiese normale Reaktion ist wichtig f\u00fcr unsere Gesundheit. Wir verhindern damit \u00fcberschie\u00dfende Immunreaktionen unseres K\u00f6rpers\u201c, erkl\u00e4rt Priv. Doz. Dr. Christian Posch, Generalsekret\u00e4r der \u00d6GDV und leitender Oberarzt f\u00fcr Dermato-Onkologie an der Klinik und Poliklinik f\u00fcr Dermatologie und Allergologie am Biederstein, TU M\u00fcnchen. B\u00f6sartige Tumorzellen nutzen diese physiologischen \u201eBremsen\u201c leider selbst, um sich vor Angriffen des Immunsystems zu sch\u00fctzen. Ein neu entwickelter Einsatz von Antik\u00f6rpern gegen diese \u201eBremsen\u201c hilft jedoch den Abwehrzellen, den Lymphozyten, die Tumorabwehr wieder aufzunehmen. \u201eWir stimulieren also die k\u00f6rpereigene Tumorabwehr, indem wir gezielt den \u201eFu\u00df von der Bremse\u201c des Immunsystems nehmen\u201c, er\u00f6rtert Posch, \u201eund wir erzielen damit beeindruckende Erfolge: innerhalb kurzer Zeit k\u00f6nnen so riesige Tumorformationen, und sogar eine generalisierte Metastasierung, v\u00f6llig aufgel\u00f6st werden\u201c, so Posch. Krebs-PatientInnen k\u00f6nnen mit dieser Behandlungsmethode v\u00f6llig tumorfrei werden, das hei\u00dft, es kann auch mit den feinsten Methoden (PET-Scan, MRT, CT) kein Tumor mehr nachgewiesen werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5063\" aria-describedby=\"caption-attachment-5063\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Posch-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5063 size-medium\" src=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Posch-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-300x200.jpg\" alt=\"Priv. Doz. Dr. Christian Posch PhD, Generalsekret\u00e4r der \u00d6GDV, leitender Oberarzt f\u00fcr Dermato-Onkologie an der Klinik und Poliklinik f\u00fcr Dermatologie und Allergologie am Biederstein, Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Posch-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-300x200.jpg 300w, https:\/\/martschin.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Posch-\u00a9-\u00d6GDV_APA-Fotoservice_Schedl-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5063\" class=\"wp-caption-text\">Priv. Doz. Dr. Christian Posch PhD, Generalsekret\u00e4r der \u00d6GDV, leitender Oberarzt f\u00fcr Dermato-Onkologie an der Klinik und Poliklinik f\u00fcr Dermatologie und Allergologie am Biederstein, Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Anders wirkt die zielgerichtete Therapie (targeted therapy). Hier ist die Tumorzelle selbst das Ziel, indem \u00fcberlebenswichtige Molek\u00fcle der Tumorzellen gezielt blockiert werden. Die erfolgreichsten Vertreter dieser Gruppe an Medikamenten sind die BRAF und\/oder MEK Inhibitoren, die im wahrsten Sinne des Wortes \u201eder Tumorzelle den Hahn abdrehen\u201c. Ein rasches Ansprechen auf die Therapie ist die Regel, wenn Tumorzellen bestimmte genetische Ver\u00e4nderungen (Mutationen) tragen. Daher kommt jedoch diese Behandlungsmethode nicht f\u00fcr jeden Melanompatienten in Frage und es bedarf einer genauen genetischen Analyse des Tumors vor Start der Therapie.<br \/>\nBis zur Einf\u00fchrung dieser modernen Therapien vor nunmehr knapp 10 Jahren sind Melanom-PatientInnen im fortgeschrittenen Stadium IV (Metastasen in verschiedenen Organen), innerhalb weniger Wochen bis Monate verstorben. Mit diesen neuen Behandlungsmethoden kann heute bei mehr als der H\u00e4lfte der PatientInnen ein 5-Jahres- und l\u00e4ngeres \u00dcberleben erreicht werden.<br \/>\nWie jede erfolgreiche Therapie kann auch jene mit Checkpoint-Inhibitoren und der Hemmung von BRAF\/MEK mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sein. Besonders problematisch sind dabei autoimmunologische Entz\u00fcndungen, die sich an s\u00e4mtlichen Organen entwickeln k\u00f6nnen. Sie m\u00fcssen rasch diagnostiziert und gegebenenfalls entsprechend behandelt werden.<\/p>\n<h4>\u00d6sterreichische Dermatologie als Vorreiter<\/h4>\n<p>Die \u00f6sterreichische Dermatologie ist aufgrund ihres internationalen Ansehens, sehr fr\u00fchzeitig, teilweise noch vor Zulassung dieser Medikamente durch die FDA oder EMA, in internationale-klinischen Studien eingebunden worden. Seit der Zulassung wurden mehr als 3.000 PatientInnen mit metastasierendem Melanom in \u00d6sterreich behandelt. Die \u00f6sterreichischen DermatologInnen sind damit Vorreiter dieser neuen Therapien, die nun auch bei anderen Tumor-Entit\u00e4ten (Blasenkrebs, Lungenkrebs, etc.) eingesetzt werden. Die besondere Expertise im Umgang mit diesen neuen Medikamenten und dem Management der verschiedenen Nebenwirkungen hat die Dermatologie ins Rampenlicht der gesamten Onkologie ger\u00fcckt. Das Melanom hat dabei als \u201ePrototyp\u201c eines immun-sensitiven Tumors eine besondere Rolle gespielt, bei der die \u00f6sterreichische Dermatologie diese neue \u201eTherapie-Epoche\u201c aktiv mitgestaltet hat.<\/p>\n<h4>Wichtig: regelm\u00e4\u00dfige, fachgerechte Kontrollen<\/h4>\n<p>Zusammenfassend betont die \u00d6GDV die Wichtigkeit regelm\u00e4\u00dfiger fach\u00e4rztlicher Kontrollen und die PatientInnen-Information. \u201eErst durch eine rechtzeitige Fr\u00fcherkennung k\u00f6nnen PatientInnen das ganze Potential dieser neuentwickelten Therapien nutzen\u201c, appelliert \u00d6GDV-Pr\u00e4sident Rappersberger.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte die \u00d6sterreichische Gesellschaft f\u00fcr Dermatologie und Venerologie (\u00d6GDV) anl\u00e4sslich ihrer Jahrestagung \u00fcber neue Therapien des sogenannten \u201eschwarzen\u201c und \u201ewei\u00dfen\u201c Hautkrebses. 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